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Ihr Architekturfotograf vereint Fachwissen und technisches Know-How

Dies zeigt sich in jedem Bild

Foto des Bundestags

Was versteht man unter Architekturfotografie?

Vom Bürokomplex über die Konzerthalle bis hin zum Wohnhaus – bei der Architekturfotografie geht es darum, Bauwerke in ihrer Umgebung oder aber bestimmte Details von Gebäuden in Szene zu setzen. Dies kann bereits während des Baus erfolgen oder aber nach Fertigstellung der Immobilie. Zur Architekturfotografie zählen sowohl Außen- als auch Innenaufnahmen.

Professionelle Architekturfotografen werden beispielsweise von Bauherren oder Architekten zu Dokumentationszwecken beauftragt. Häufig buchen auch Makler und Privatpersonen die Profis, wenn etwa der Verkauf einer Immobilie ansteht. Daneben verfolgen viele Architekturfotografen aber auch eigene Projekte und lichten Gebäude oder Räume ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen künstlerisch ab.

Dekoriertes Wohnzimmer

Wie finde ich den passenden Architekturfotografen?

Das Wichtigste bei der Wahl des Architekturfotografen ist, dass Ihnen sein Stil gefällt. Die meisten Profis haben Webseiten, auf denen sie ihre Projekte präsentieren – so können Sie sich einen ersten Überblick über die Arbeiten verschaffen. Gerade bei der Immobilienfotografie sind Bildsprache und Komposition entscheidend, da die Aufnahmen das Objekt nicht nur abbilden, sondern auch die Ideen des Architekten wiedergeben sollen.

Ein Architekturfotograf muss deshalb ein gutes Gespür dafür haben, von welchem Standort aus und bei welchem Licht er das beste Foto machen kann. Daneben zählen natürlich auch das fachliche Know-how und eine professionelle Ausrüstung, die eine hervorragende Qualität der Fotos gewährleistet.

Treppe mit Schatten

Was muss zum Fototermin vorbereitet werden?

Vor dem Architekturfotografie-Shooting sollten Sie in jedem Fall mit dem Profi besprechen, für welche Zwecke Sie die Bilder brauchen und welche Stimmung diese transportieren sollen – davon ist beispielsweise abhängig, zu welcher Tageszeit das Shooting stattfindet. Es ist außerdem sinnvoll, mit dem Fotografen einen kurzen Rundgang zu machen und ihn auf Bereiche oder Elemente hinzuweisen, die besonders wichtig sind und in Szene gesetzt werden sollen.

Findet das Shooting im Gebäude statt, sollten zudem alle Bewohner bzw. Mitarbeiter vorab informiert werden. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass alle Räume, die abgelichtet werden sollen, für den Fotografen zugänglich sind. Verstauen Sie außerdem im Vorfeld Objekte und Gegenstände, die nicht mit auf das Foto sollen.

Außenaufnahme von Haus

Was kostet die Beauftragung eines Architekturfotografen?

Man kann im Grunde keine pauschale Aussage zu den Preisen für die Architekturfotografie treffen, da die Kosten je nach Auftrag und Kundenwunsch stark variieren. Möchten Sie beispielsweise ein kleines Apartment ablichten lassen, ist dies natürlich weniger aufwendig und damit deutlich günstiger als wenn der Fotograf verschiedenste Innen- und Außenaufnahmen für eine große Hotelkette machen soll.

Grundsätzlich gilt: Je umfangreicher der Auftrag und zeitintensiver die Nachbearbeitung ist, desto höher sind die Kosten für die Fotos. Fotografen berechnen üblicherweise nach Stunden, Tagessätze von professionellen Architekturfotografen können bei 1.000 Euro und mehr liegen. Möchte man die Bildrechte – beispielsweise für die kommerzielle Nutzung – erwerben, entstehen möglicherweise zusätzliche Kosten.

Wie auch immer Ihr Projekt aussieht

Sie können auf eine kompetente Unterstützung vertrauen

  • Internetanzeige, Printwerbung oder künstlerische Ausstellung?
  • Internetanzeige, Printwerbung oder künstlerische Ausstellung?

    Die Einsatzbereiche von Architekturfotos sind vielfältig: Sie dienen Bauherren zu Dokumentationszwecken, Architekten verwenden sie als Referenzen für ihre Arbeit und Makler treiben mit guten Immobilienbildern den Verkauf oder die Vermietung von Objekten voran. Darüber hinaus werden Architekturfotografien aber auch in Magazinen abgedruckt oder für die Werbung genutzt.

    Je nach Verwendungszweck der Bilder geht der Fotograf bei dem Shooting unterschiedlich vor: Bei einer sachlichen, dokumentarischen Darstellung hat er beispielsweise keine künstlerischen Freiheiten und muss sich genau an die Vorgaben halten. Sollen die Architekturfotografien für eine Ausstellung gemacht werden, kann er wiederum seine eigenen Ideen einbringen und kreativ arbeiten. Der Einsatzbereich entscheidet zudem auch über die Größe und das Format der Fotos. So müssen Bilder für Fachzeitschriften oder größere Printanzeigen beispielsweise deutlich hochauflösender sein als für Onlinekampagnen oder Internetwerbung. Hierzu berät Sie der Architekturfotograf aber im Vorfeld ausführlich.

  • Selbst fotografieren oder professioneller Fotograf?
  • Selbst fotografieren oder professioneller Fotograf?

    Um die Dreidimensionalität eines Gebäudes gekonnt in einer zweidimensionalen Aufnahme darzustellen, braucht es viel Erfahrung. Gelungene Architekturfotografien transportieren zudem nicht nur die bloße Optik, sondern zeigen auch das Zusammenspiel der einzelnen Gestaltungselemente und die charakteristische Wirkung des jeweiligen Bauwerks. Daher sollte man, wenn man ansprechende Immobilienfotografien braucht, auf die Unterstützung durch einen professionellen Architekturfotografen setzen.

    Der Profi hat das fachliche Know-how und weiß, wie er das Motiv am besten ablichten kann. Er findet die optimale Perspektive, wählt die entsprechende Brennweite und den idealen Bildausschnitt. Mit Stativ, Filtern und Co. ausgerüstet, kann er auch bei schwierigen Lichtverhältnissen tolle Ergebnisse erzielen. Darüber hinaus kennt er alle Tricks, um bei der anschließenden digitalen Nachbearbeitung das Bild zu perfektionieren. Bei askCharlie finden Sie eine große Auswahl an erfahrenen Architekturfotografen, die auch Ihre Immobilie gekonnt in Szene setzen.

  • Immobilienfotografie: Innen- & Außenaufnahmen
  • Immobilienfotografie: Innen- & Außenaufnahmen

    Bei der Immobilienfotografie unterscheidet man grundsätzlich zwischen Aufnahmen, die im Inneren des Gebäudes aufgenommen werden und Bildern, die das Äußere des Bauwerks zeigen. Außenaufnahmen geben dem Betrachter einen guten Überblick und stellen das Bauwerk oftmals als Gesamtkunstwerk in den Vordergrund. Solche Immobilienfotografien werden häufig für Dokumentationen oder für künstlerische Zwecke verwendet. Oftmals machen sich die Architekturfotografen dabei die verschiedenen Lichtverhältnisse zunutze – starkes Sonnenlicht führt zum Beispiel zu hohen Kontrasten und leuchtenden Farben, diffuses Morgenlicht lässt Gebäude sanfter wirken.

    Innenaufnahme werden unter anderem für Werbezwecke – zum Beispiel von Hotels – oder aber von Maklern oder Privatpersonen genutzt, die Immobilien vermieten oder verkaufen möchten. Die besondere Schwierigkeit der Innenaufnahmen liegt darin, dass der Fotograf seinen Standpunkt nicht frei wählen kann, sondern durch die Raumgröße und etwaige Einrichtungsgegenstände eingeschränkt ist. Ein guter Fotograf weiß aber mit dieser Problematik umzugehen und die Räume auf den Immobilienfotos so darzustellen, dass das Interesse des Betrachters geweckt wird.

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