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Probetraining mit dem Personal Trainer: Diese 6 Fragen sollten Sie sich stellen


Das Probetraining mit einem Personal Trainer ist ein wichtiger erster Schritt für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Trainer. Sie dient dazu, offene Fragen auf beiden Seiten zu beantworten, denn Sie sollten wissen, was auf Sie zukommt und mit wem Sie es zu tun haben werden. Genauso geht es auch Ihrem zukünftigen Trainer. Nicht immer stimmt die Trainingsphilosophie des Trainers mit Ihrer Zielsetzung überein. Bevor Sie ein Probetraining buchen, sollten Sie sich deshalb unbedingt diese 6 Fragen stellen.

Probestunde Personal Trainer

1. Welche Erfahrung bringt der Trainer mit?

Hier gibt es teilweise große Unterschiede Sie können entweder mit einem Profi zusammenarbeiten, beispielsweise mit einem Diplom -Sportwissenschaftler, oder Sie entscheiden sich für einen Quereinsteiger, der z.B. eine Fitnesstrainer B-Lizenz hat, oder nebenberuflich als Personal Trainer arbeitet. Die Qualifikation entscheidet meist über das Honorar. Ein Diplom-Sportwissenschaftler wird in der Regel nicht unter 90 Euro pro Stunde tätig werden. Ein “Hobby-Trainer” wird Sie manchmal bereits für 60 Euro und weniger pro Stunde trainieren.

2. Welche Erfahrung haben Sie bereits mit Fitness gesammelt?

Ein professioneller Trainer sollte Sie immer nach Ihrer sportlichen Vergangenheit fragen. Dazu gehören Vorkenntnisse, die Sie z.B. durch eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft gewonnen haben oder Ihre sportliche Laufbahn, die Sie in der Jugend verfolgt haben. Ebenso muss der Trainer wissen, ob Sie aufgrund von Verletzungen körperlich eingeschränkt sind. Sollten Sie z.B. einen Bandscheibenvorfall haben oder an Knieschmerzen leiden, muss der Trainer das definitiv wissen und die Trainingseinheiten entsprechend gestalten.

Frage 3: Welche Übungen erwarten Sie in einem Probetraining?

Fitness Übung Farsan Maheronnaghch

In einem Probetraining geht es nicht darum, mit höchster Intensität zu trainieren. Vielmehr wird ein guter Trainer Sie behutsam an intensive Trainingseinheiten heranführen. Zunächst sollte er sich dafür einen Eindruck von Ihrer Bewegungsqualität verschaffen. Hierzu gibt es verschiedene Testverfahren. Ein weit verbreiteter Bewegungstest ist der “Functional Movement Screen (FMS)”. Beim FMS überprüft der Trainer die Qualität Ihrer Bewegung in 7 verschiedenen Tests. Als Resultat erhalten Sie einen Wert zwischen 0 und 21. Sollte der Wert bei Ihnen unter 15 Punkten liegen, sind vor der Aufnahme des Trainings dringend “Corrective Exercises” durchzuführen. Mit diesen korrigierenden Übungen verbessern Sie die Qualität Ihrer Bewegungen und erreichen nach kurzer Zeit einen Gesamtwert von über 15 Punkten im FMS. Sprechen Sie Ihren Trainer in jedem Fall auf die notwendigen Bewegungstests an.

 

Frage 4: Wie bereiten Sie sich auf ein Probetraining vor?

Bei der Vorbereitung auf das Probetraining müssen Sie an ein paar Dinge denken. Am wichtigsten ist, dass Sie auf jeden Fall ausreichend Wasser dabei haben. Nehmen Sie außerdem die passende Sportbekleidung zum Training mit. Schuhe mit flacher Sohle eignen sich besonders für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht und Gewichten. Wenn Sie allerdings im Park an der frischen Luft trainieren möchten, sind Joggingschuhe gut geeignet. Sollten Sie akute Schmerzen haben, ist es ratsam Diagnosen und andere relevante Informationen zum Probetraining mitzubringen. Wenn Sie Mitglied in einem Fitnessstudio sind, zeigen Sie dem Trainer Ihre letzten Trainingspläne und evtl. Ergebnisse von Fitnesstests. So kann sich der Trainer schneller auf Sie einstellen und Sie können schon nach wenigen Trainingseinheiten Erfolge erzielen.

5. Wieviel kostet ein Probetraining?

Der Preis für ein Probetraining mit einem Personal Trainer ist von mehreren Faktoren abhängig. Normalerweise wird der Trainer Ihnen immer die Kosten für Raummiete, Anfahrt und Versicherung in Rechnung stellen. In manchen Fällen verzichtet der Personal Trainer beim Probetraining auf sein Honorar. Dann kostet diese nur ca. 45 Euro. Hobbytrainer, die ohne Studio, also Outdoor, arbeiten und im Aufbau ihrer Karriere sind, bieten teilweise auch kostenlose Probetrainings an. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie den Trainer nach seiner Berufshaftpflichtversicherung fragen, um 100%ig abgesichert zu sein.

6. Wie geht es nach dem Probetraining weiter?

Nach dem Training ist vor dem Training. Am Ende eines Probetrainings haben Sie einen ersten Eindruck, wie der Trainer das Training gestaltet und ob die Chemie zwischen Ihnen stimmt. Wenn Sie Fragen zum Training oder Feedback haben, sollten Sie das unbedingt jetzt klären. Zu guter Letzt geht es um die Bezahlung. Ein seriöser Personal Trainer schickt Ihnen im Anschluss an das Probetraining ein Angebot mit transparenten Kosten. Aus dem Angebot geht hervor, auf welche Zielsetzung Sie sich geeinigt haben, wo das Training stattfindet, wie lange eine Trainingseinheit dauert und wie lang die Laufzeit ist. Als Freiberufler oder Unternehmer können Sie die Ausgaben für Personal Training als Betriebskosten geltend machen. Vergessen Sie also nicht, Ihren Trainer darauf anzusprechen.

 

Personal Trainer Farsan Maheronnaghch

 

Der Diplom-Sportwissenschaftler Farsan Maheronnaghch schneidet jeden Trainingsplan individuell auf seine Kunden zu. Als Personal Trainer verspricht er seinen Kunden den schnellstmöglichen Weg zum Ziel. Neben typischem Personal Training setzt Farsan Maheronnaghch seinen Fokus auch auf neue Trends – darunter auch CrossFit.

Dienstleisterprofil Farsan Maheronnaghch

 

 

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