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Erlebnisbericht: Hochzeitsfotograf gesucht? Gefunden!

Hochzeitsfotografie

 

Im Juni 2016 wollten sich Susanne und Tony das Ja-Wort geben – bei ihrer standesamtlichen Hochzeit im engsten Kreise im Norden von Berlin. Was noch fehlte, war ein Fotograf, der all die erinnerungswürdigen Momente einfängt…

Erfolgsstory askCharlie

Wir haben bereits Anfang Januar begonnen, uns bei Fotografen zu erkundigen. Ein außenstehender Hochzeitsfotograf kann die Szenerie viel besser aufnehmen, ganz zu schweigen von dem notwendigen Equipment. Jedoch haben wir nur Angebote gefunden, die absolut nicht in unser Budget passten. Ich habe mich deshalb online weiter umgesehen und bin bei der Recherche auf askCharlie gestoßen.

Uns war es wichtig, dass es jemand Lokales ist, der auch Paarshootings anbietet und in unser Budget passt. Bei askCharlie konnten wir das alles genau so eingeben. Von den fünf Angeboten hat bei Timothy Brinck alles super gepasst. Direkt  beim ersten Gespräch haben wir gemerkt, dass die Chemie stimmt. Er hatte uns sogar schon einiges voraus, weil er schon einmal in unserem Standesamt war und die Gegend, in der unsere Hochzeit stattfand,  bereits kannte. Das war perfekt für uns.

Das erste Treffen mit Susanne und Tony war sehr schön. Wir haben direkt beim ersten Gespräch erste Ideen ausgetauscht. Tony hatte bereits ein paar Vorschläge für das Paarshooting. Ein sehr süßes Paar – man hat das “love is in the air” richtig gespürt. Da von beiden Seiten alles gepasst hat, konnten wir direkt die Verträge fertig machen und haben dann eine Woche vor dem großen Tag nochmal telefoniert und über ein paar Details gesprochen. Die Kommunikation verlief alles in allem reibungslos.

 

Und dann kam der große Tag…

Wir hatten unseren Standesamttermin um 13.00 Uhr und haben auch zu dieser Zeit den Fotografen bestellt. Auf dem Weg dorthin ist leider das passiert, wovor sich jede Braut grault: Durch einen Defekt ist mein trägerloses Kleid weiter runtergerutscht, als es eigentlich gedurft hätte…

Timothy Brinck war schon vor Ort und hat die ersten ankommenden Gäste fotografiert und auch meinen Mann, den ich zu diesem Zeitpunkt 1 ½ Tage nicht gesehen hatte, weil ich ganz klassisch bei meinen Eltern war. Ich denke, das war für mich der schönste Moment an diesem Tag. Meinen “noch-nicht-Mann” endlich wiederzusehen… Als er mir dann die Autotür geöffnet hat, das war wirklich ein toller Moment. Die Fotos, die dort entstanden sind, sind traumhaft.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich das erste Mal am Rande mitbekommen, dass das Kleid kaputt gegangen ist. Aber Susanne hat immer sehr geschickt ihren Strauß davor gehalten und Tony hat darauf geachtet, dass alles dort sitzt, wo es soll. Dabei sind auch 1,2 sehr tolle Bilder entstanden.

Dann ging es ins Standesamt mit Sektempfang und anschließend zum Paarshooting in einen nahegelegenen Park an der Havel. Timothy Brinck war präsent, aber nicht aufdringlich. Er hatte uns vorher erklärt, dass es wichtig ist, den Fotografen auszublenden, damit schöne Momentaufnahmen entstehen, aber dass wir trotzdem das Geräusch der Kamera hören werden. Das war jedoch überhaupt nicht der Rede wert.

Ihr Papa hat uns zu dem Paarshooting gefahren. Im Grünen, direkt am Wasser. Perfekt. Tony hat viele kreative Ideen eingebracht, sodass sehr schöne Bilder entstanden sind. Eines zum Beispiel, auf dem er mit dem Brautstrauß vor Susanne hockt und ihr einen Kussmund zuwirft. Sie erwidert den Kuss mit den Luftballons in der Hand, die perfekt in der Luft schweben. Tolle Bilder!

 

Anschließend ging es in das Restaurant, in dem gefeiert wurde, um die Torte anzuschneiden und Kaffee & Kuchen zu genießen – vorher aber noch ein Zwischenstopp im Hotel, um das Kleid zu reparieren…

Das hat Susannes Mutter gemacht. Sie haben aus zwei Spitzenschleifen, die glaube ich für die Autos gedacht waren, zwei wunderschöne Träger gemacht. Draußen haben wir Fotos gemacht und das Kleid saß 1A – fantastisch.

Den restlichen Abend haben wir dann mit den Gästen verbracht, Abendbrot gegessen und gemütlich zusammengesessen.

Es war für uns definitiv die richtige Entscheidung, einen Fotografen zu engagieren. Man empfindet den Tag selber anders, als man dann später auf den Bildern sieht. Ich muss sagen, ich habe mich als Braut nicht so hübsch gefühlt, wie ich dann später auf den Bildern aussah. Ich weiß nicht, wie Timothy Brinck das geschafft hat, aber er hatte wirklich alle drauf und so konnte ich den Tag aus verschiedenen Blickwinkeln noch einmal erleben. Im Nachhinein, wenn ich mir die Bilder angucke, denke ich „Ach wirklich? So war das?”

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