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Marcus Raatz nahm bereits 16 Mal am Ironman teil – heute verrät er uns sein Erfolgsgeheimnis

Marcus Raatz im Ziel des Ironmans

Marcus Raatz, Personal Trainer aus der Nähe von Köln, verrät uns, wie er sportliche Höchstleistungen erzielt und gibt Tipps, wie auch Sie fit für den Wettkampf werden.

“Ich habe die Herausforderung gebraucht”

Im Jahr 2009 bin ich das erste mal einen Triathlon gelaufen: Direkt den Ironman, weil ich die Herausforderung einfach gebraucht habe, um mich zu motivieren. Zuvor habe ich nur an Duathlons, also Fahrradfahren und Rennen, teilgenommen. Das Schwimmen stellte für mich nämlich anfangs noch die größte Schwierigkeit dar – so wie für die meisten Triathleten. Als ich mit hartem Training aber die 2,5 Kilometer Schwimmen knacken konnte, stand der Teilnahme am Ironman nichts mehr im Wege.

 

“Das Training ist jedes Mal aufs neue sehr umfang- und abwechslungsreich”

Man könnte denken, dass ich den Ironman nach 16 Teilnahmen aus reiner Routine laufe dies ist aber nicht der Fall. Das Training verändert sich im Laufe der Zeit und es gibt immer wieder neue Methoden, die ich Jahr für Jahr ausprobieren und anpassen kann. Ich habe für die Teilnahme kein konkretes Ziel im Sinne eines bestimmten Platzes vor Augen. Es geht vielmehr darum, sich kontinuierlich zu verbessern.

 

“Nach 180 km Fahrradfahren freue ich mich aufs Laufen”

Für die meisten Menschen ist es schwer nachzuvollziehen, wie man nach 4 km Schwimmen und 180 km Fahrradfahren noch einen gesamten Marathon laufen kann. Doch da meine Stärke im Laufen liegt, ist es für mich genau die richtige Reihenfolge. Während ich auf dem Fahrrad sitze, freue ich mich einfach richtig aufs Laufen. Außerdem ist die Motivation besonders groß, wenn man weiß, dass man die ersten beiden Abschnitte bereits erfolgreich gemeistert hat.

Marcus Raatz am Strand

“Man kann alles erreichen”

Meine Erfahrungen aus den Wettkämpfen lasse ich natürlich auch in meine Trainingseinheiten als Personal Trainer einfließen. Durch die mehrfache Teilnahme am Ironman habe ich die Einstellung “man kann alles erreichen”. Meine Erfolgserlebnisse lebe ich meinen Kunden vor, das motiviert diese und hilft Ihnen ein Ziel vor Augen zu haben. Das muss natürlich nicht die Teilnahme am Ironman sein, sondern sollte ein eigenes ambitioniertes Ziel abhängig von der individuellen Situation und Leistung sein.

Ein Paradebeispiel für mein Motto ist einer meiner Kunden, der mit einer Null-Bock-Einstellung zu mir kam und heute einen Marathon läuft. Seine Freundin hatte ihn damals zum ersten Personal Training mit mir überredet und er war zunächst sehr negativ eingestellt. Irgendwann hat es aber Klick gemacht, er hat seine Ernährung umgestellt, 37 kg verloren und läuft heute einen Marathon unter 3½ Stunden. Das macht nicht nur ihn sondern auch mich sehr stolz.

 

“Sportliche Erfolge erzielt man mit geistiger Fitness”

Um sportliche Erfolge zu erzielen, egal ob im Triathlon oder in anderen Disziplin, gibt es neben einem gut abgestimmten Trainingsplan noch jede Menge mehr zu beachten. Besonders das Thema Ernährung ist meiner Meinung nach entscheidend: Die richtige Ernährung macht nicht nur körperlich leistungsfähiger, sondern auch fit im Kopf. Wenn man im Kopf fit ist, kann man sich stets zum Weitermachen motivieren. Um die eigene Ernährung erfolgreich umzustellen, ist es wichtig aus der Komfortzone rauszugehen und selbst zu kochen – natürliche Produkte mit wenig Konservierungsstoffen anstelle von Fertigprodukten. Das ist relevant für die Psyche und das Wohlbefinden. Schon mit wenig kann man sehr viel erreichen, weshalb eine detaillierte Ernährungsberatung immer Teil meiner Arbeit als Personal Trainer ist. Hat man erstmal mit einem gesunden Lebensstil angefangen, macht dieser fast süchtig.

Marcus Raatz im Ziel des Ironman

 

Bootcamps – eine ganz besondere Art zu trainieren

Meine Empfehlung für alle, die Lust auf ein abwechslungsreiches Training in der Gruppe haben: Bootcamps. Es handelt sich hierbei um Functional Fitness, beim Training in der Natur werden alle Komponenten wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination integriert. Der Aspekt des Spaßes in der Gruppe spielt dabei eine extrem große Rolle so ist die Motivation bei allen Teilnehmern besonders hoch.

 

Tipps für andere Dienstleister

Ich finde es sehr wichtig, dass Personal Trainer auch neben ihrem Job privat viel Sport treiben. Nur dann haben sie die Praxiserfahrung die sie brauchen, um ihren Kunden erfolgreich den Spaß am Training und die nötige Motivation zu vermitteln. Mit dem Kunden sollte man immer das trainieren, wofür auch das eigene Herz schlägt. Es macht keinen Sinn auf einen Fitnesstrend aufzuspringen, hinter dem man nicht zu 100% steht. Außerdem muss man sich ständig weiterentwickeln, um auch dem Kunden immer wieder etwas neues bieten zu können.

 

Personal Trainer Marcus Raatz

Bereits 2004 schloss Marcus Raatz seine Ausbildung als Fitnesstrainer ab, seitdem ist er als Personal Trainer mit dem Schwerpunkt Ernährung sowie Cardiotraining tätig. Neben seinen Privatkunden unterstützt er auch Firmen im betrieblichen Gesundheitswesen und bietet Boot-Camps an.

Dienstleisterprofil Marcus Raatz

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