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Karatestellung

Was versteht man unter Kampfsport?

Beim Kampfsport geht es darum, sich mit der richtigen Technik und einer guten Taktik gegen seinen Trainingspartner oder den Wettkampfgegner durchzusetzen – der sportliche Aspekt sowie ein respektvoller und fairer Umgang miteinander stehen dabei immer im Vordergrund.

Üblicherweise unterscheidet man zwischen den Stehkampfsportarten wie Boxen und Taekwondo und den Bodenkampfsportarten, zu denen unter anderem Judo oder Ringen gehören. Jede Kampfsportart hat ihre eigenen Grundtechniken, Schwerpunkte und Regeln. Wer Kampfsport betreibt, tut nicht nur etwas für seine Fitness, das Training fördert durch den Stressabbau auch das seelische Wohlbefinden und macht viel Spaß.

Capoeira Bewegung

Welche Vorteile hat das Kampfsport Training?

Kampfsport ist ein sehr effektives Ganzkörpertraining, bei dem alle Muskelgruppen angesprochen werden. Die Übungen fördern die Kraft und die Ausdauer, gleichzeitig verbessern sich die Reaktionsfähigkeit, die Motorik und die Konzentration.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass man sich beim Kampfsport auch persönlich weiterentwickelt und an der eigenen Einstellung arbeitet: So liegt der Fokus auf dem gegenseitigen Respekt, der Disziplin und der Selbstbeherrschung – aus diesen Gründen ist der Sport auch für Kinder gut geeignet. Sie lernen, sich selbst zu kontrollieren und bauen Vertrauen zu sich selbst und ihrem Körper auf.

Kampfsportler mit verschiedenen Gürtelfarben

Wie finde ich den passenden Kampfsport Trainer bzw. Kurs?

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, Kind oder Erwachsener – Kampfsport lernen kann grundsätzlich jeder, der etwas für sich und seinen Körper tun möchte. Prinzipiell sollte man sich einen Kurs suchen, der dem eigenen Niveau entspricht und sich an die eigene Altersklasse richtet. So kann man mit einem Partner trainieren, der ähnliche Vorkenntnisse und vergleichbare körperliche Voraussetzungen hat.

Bei der Wahl des Kurses spielt auch das Trainingsziel eine wichtige Rolle, denn es gibt verschieden intensive Trainingsangebote. Entscheidend ist darüber hinaus auch der Trainer: Er sollte Sie motivieren und fordern können, ohne Ihnen zu viel zuzumuten. Viele Kampfsportschulen bieten Probestunden an – das ist perfekt, um die Trainingsmethode und den Coach kennenzulernen.

Kickboxer am Sandsack

Was kostet Kampfsport Training?

Die Kosten hängen von diversen Faktoren ab. Je nachdem welchen Kampfsport Sie lernen oder ausüben möchten, können die Preise variieren, da gegebenenfalls unterschiedliche Trainingsmethoden, -geräte und Ausrüstungen erforderlich sind. Entscheidend ist außerdem, wie häufig und wie intensiv Sie trainieren möchten: Kurse in der Gruppe sind in der Regel etwas günstiger als Einzeltrainingseinheiten.

Auch von der Altersklasse hängen die Kosten oftmals ab, so zahlt man für Kinder normalerweise weniger als für das Training von Erwachsenen. Die meisten Kampfsportschulen bieten Verträge mit Laufzeiten zwischen 3 und 12 Monaten an, Sie sollten sich daher vorab überlegen, über welchen Zeitraum Sie trainieren möchten.

Training für Körper & Geist

Entdecken auch Sie die Vielseitigkeit von Kampfsport

  • Kung Fu, Mixed Martial Arts und weitere Kampfsportarten
  • Kung Fu, Mixed Martial Arts und weitere Kampfsportarten

    Zum Kampfsport und zur Kampfkunst gehören verschiedenste Kampfstile, die sich sowohl in ihrer Herkunft, den angewandten Techniken wie auch in der Zielsetzung unterscheiden. Kung Fu wurde beispielsweise vor etwa 1.500 Jahren von Mönchen des Shaolin-Klosters in China entwickelt. Es trainiert Ausdauer, Disziplin und aktiviert bestimmte Kraftquellen im Körper.

    Auch Karate blickt auf eine längere Tradition zurück und wurde ab dem 20. Jahrhundert vor allem in Japan populär. Bei diesem Stil führt der Sportler diverse Schlag-, Stoß- und Tritttechniken aus. Würgegriffe dürfen ebenfalls angewendet werden. Deutlich akrobatischer ist das Capoeira, das ursprünglich aus Brasilien kommt. Capoeira beinhaltet viele Drehtritte, hoch gedrehte Sprünge sowie Saltos und gilt auch als Kampftanz.

    Während die klassischen Stile einen großen Bezug zur jeweiligen Kultur haben, gibt es auch einige modernere Formen, bei denen Elemente diverser Kampfsportarten miteinander kombiniert werden. Hierzu gehört unter anderem Mixed Martial Arts (MMA), das beispielsweise Techniken vom Boxen, Taekwondo, Karate und Judo beinhaltet.

  • Anfänger, Fortgeschrittene und Profis
  • Anfänger, Fortgeschrittene und Profis

    Kampfsport kann im Grunde von jedem betrieben werden – unabhängig vom Alter, Geschlecht und Fitnesszustand. Die Hauptsache ist, dass man sich gerne bewegt. In den meisten Kampfsportschulen trainieren die Schüler einer Altersklasse zusammen in einer Gruppe. Es gibt zum Teil aber auch spezielle Kurse für Fortgeschrittene oder Profis. Dies kann zum Beispiel bei härteren Kampfstilen wie dem Muay Thai sinnvoll sein, da hier gewisse Vorkenntnisse im Kampfsportbereich von Vorteil sind.

    Für Anfänger ist es wichtig, sich vorab zu überlegen, welcher Stil der richtige ist. Möchte man eher eine Steh- oder eine Bodenkampfsportart praktizieren? Will man Schlag-, Stoß- oder lieber bestimmte Wurftechniken lernen? Soll das Training wettbewerbsorientiert oder akrobatisch sein oder soll der Schwerpunkt auf sanfteren Bewegungen liegen? Wenn man unsicher ist, kann man sich auch einfach von einem Kampfsportlehrer beraten lassen. Übrigens: Wer einen Kampfsport ausübt, will nicht zwangsläufig seine Kampffähigkeiten verbessern, viele Menschen schätzen das Training, da es die Muskulatur des ganzen Körpers stärkt und die Fitness positiv beeinflusst.

  • Tradition und Moderne
  • Tradition und Moderne

    Vor allem die asiatischen Kampfsportarten sind stark traditionell geprägt und tief mit der Kultur verwurzelt. Da sich die verschiedenen Kampfstile in der Regel unter dem Einfluss von philosophischen bzw. religiösen Strömungen – beispielsweise dem Buddhismus, dem Konfuzianismus oder dem Taoismus – entwickelten, bildet eine besondere geistige Haltung die Grundlage dieser Ausprägungen.

    Das Ziel der klassischen Stile ist es nicht nur, den Körper zu stärken und Strategien zur Selbstverteidigung oder für den Kampf zu erlernen, sondern vor allem mit Hilfe von moralbildenden und philosophischen Aspekten die geistigen Fähigkeiten zu steigern und sich persönlich weiterzuentwickeln. Dieser Ansatz wird auch heute noch in vielen Kampfsportschulen berücksichtigt.

    Neben den klassischen Stilen gibt es aber auch diverse moderne Kampfsportarten, zum Beispiel das Kickboxen, bei denen weniger der Einklang von Körper, Geist und Natur, sondern vielmehr der sportliche Aspekt im Vordergrund steht. Für welchen Kampfstil man sich entscheidet, hängt ganz von den eigenen Vorlieben und Zielen ab – sind Sie unentschlossen, kann Ihnen ein Kampfsport Trainer am besten weiterhelfen.

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